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NZZ vom 13. Juli 2017: «Warum sich die Winterthurer Gebetshäuser vor den Extremisten fürchten»

Bereits im letzten Oktober wies die VIOZ auf negative Folgen der An’Nur Schliessung hin (siehe VIOZ Stellungnahme vom 28.10.2016) und die Notwendigkeit, sich mit diesen auseinander zu setzen.

Das Problem selbst wird aber nun eher verlagert als gelöst und es trifft eventuell die Falschen. Einerseits werden radikalisierte Personen nun in anderen Moscheen – in Winterthur oder anderen arabisch sprechenden Vereinen – ihr Freitagsgebet verrichten und damit dann diese in Misskredit bringen und andererseits wird es für die Ermittlungsbehörden, aber auch für Fachstellen schwieriger ihre Arbeit zu machen.
VIOZ Oktober 2016

Markus Klinkner, VIOZ Vorstand und Sicherheitsbeauftragter kommentiert in der NZZ vom 13. Juli die aktuelle Situation in den Winterthurer Moscheen und die Unterstützungsmöglichkeiten der VIOZ für die betroffenen Gemeinschaften.

„[…] Auch Klinkner nimmt die Besorgnis über die Vorgänge nach der Schliessung der An-Nur-Moschee wahr. «Viele Gläubige befürchten, dass nun problematische Fälle aus der An-Nur-Moschee in ihr Gotteshaus kommen.» Der Zeitpunkt für die Schliessung hält Klinkner zudem für ungünstig, weil viele Verantwortliche in den Sommerferien weilten. «Wir suchen deshalb das Gespräch mit Moschee-Exponenten, um sie im Umgang mit allenfalls radikalen Personen zu unterstützen.» […]“

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Quelle: nzz.ch, 13.07.2017
Bildquelle: Screenshot von nzz.ch vom 13.07.2017