In einem Artikel von 20 Minuten wird die Teilnahme an einer allgemeinen Ausbildung für ehrenamtliche Notfallseelsorge einer, sich für das Grundrecht des Kopftuchtragens engagierenden Frau stark kritisiert und ein Ausschluss gefordert. Dies trotz vorsorglicher Auflagen und Prüfung durch die Behörden.
Der Verantwortliche Projektleiter und VIOZ-Sekretär, Imam Muris Begovic stellt sich den Vorwürfen und nimmt hierzu aufklärend Stellung:
«Wir haben klare Richtlinien definiert, die die Kandidaten erfüllen mussten, etwa eine abgeschlossene Lehre.»
«Die Liste der Kursteilnehmer sei ausserdem von der Polizei geprüft worden. «Wir haben nicht fahrlässig gehandelt.»
Das ehrenamtliche Engagement sei lobenswert, die Seelsorger würden meist von den Blaulichtorganisationen gerufen. Kopftuch-Aktivistin A. sagt, sie habe als «interessierte Muslimin» an dem Lehrgang teilgenommen. Nur weil sie für das Recht von Musliminnen einstehe, den Hijab tragen zu dürfen, gelte sie schon als Extremistin.»
Den ganzen Artikel finden Sie hier.
(Quelle: 20min.ch, 15.10.2015)