20 Minuten vom 1. März 2016: «Umstrittener Imam predigt wieder»

“Im Iman-Zentrum der islamischen Gemeinschaft Volketswil ZH kommen Muslime aus aller Welt zum Gebet zusammen: Männer aus Marokko, Syrien, Ägypten und Saudi-Arabien ebenso wie aus Eritrea, Pakistan und Mazedonien.
Nun wurde bekannt, dass Scheich Youssef Ibram, einer der umstrittensten Imame der Schweiz, bereits seit einem Jahr an der grössten Moschee des Kantons wirkt […].
[…] Damals sagte der Imam gegenüber der welschen Ausgabe der «Coop-Zeitung», dass er nicht gegen die Steinigung von Ehebrecherinnen sein könne, da die Scharia, die islamische Rechtsordnung, Teil seines Glaubens sei. Diese gelte jedoch nicht in der Schweiz, sagte der Imam im Versuch, die Wogen zu glätten. Jedoch ohne Erfolg: Im Kantons- und Gemeinderat kam es zu Interpellationen, Ibram verliess Zürich.

Für Mahmoud El Guindi, Präsident der Vereinigung Islamischer Organisationen Zürich, war Ibrams Aussage, obwohl akademisch gemeint, ein fataler Fehler. Der Imam selbst fühlt sich als Opfer der Medien.”

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Quelle: 20min.ch, 01.03.2016