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kath.ch vom 31. Oktober 2017: «Es ist möglich, extremistische Propaganda im Internet zu entlarven»

“Der Bund unterstützt vier Projekte, die Jugendliche vor der Radikalisierung im Internet schützen sollen.”
Eine umstrittene Islamkritikerin, die selbst keine solche Projekte mit Jugendlichen durchgeführt hat, hält solche Projekte, wie VIOZ sie seit einigen Jahren erfolgreich ehrenamtlich leistet für sinnvoll, wie sie im Interview mit kath.ch sagt.

Die bereits wegen Verleumdung und übler Nachrede Angeklagte kritisiert die Dachverbände scharf und stellt die Behauptung in den Raum: “Als wären die Islamverbände vertrauenswürdig und völlig unbeteiligt daran, dass die Schweiz über 90 Jihadisten vorzuweisen hat.”, namentlich werden die VIOZ sowie die FIDS im Artikel genannt, die ebenfalls ehrenamtlich in der Prävention aktiv ist.
Die Tatsache, dass VIOZ durch ihre Arbeit im Fall der Winterthurer An’Nur Moschee dort entstandene Radikalisierung entgegenwirkte und konkret allein dadurch bereits die Zahl der im Artikel genannten Radikalisierten und Ausreisewilligen senkte scheint ihr offensichtlich nicht bekannt zu sein. Ebenso wird verschwiegen, dass VIOZ den Verein nach rechtsstaatlichen Kriterien zunächst suspendierte bevor er geschlossen wurde – ein Vorgehen, das sich im Übrigen an den Usancen der Landeskirchen orientierte.

Leider werden solche unhaltbaren Behauptungen und Provokationen durch den Artikel in die Öffentlichkeit kolportiert – ohne die Betroffenen anzuhören und es werden keine kritischen Gegenfragen zur Transparenz, Finanzierung und Zusammensetzung der Mitglieder der Organisationen gestellt, welche die ‘Islamkritikerin’ angeblich ‘liberal’ und ohne theologische Ausbildung vertritt und in diesem Zusammenhang auch nicht zu den aktuellen Vorwürfen betreffend ihrer Bewunderung der AfD, eventueller ausländischer Finanzierungen aus Österreich (ÖIF und ÖGP) oder Saudi-Arabien für den Verein „Stop Extremism“, von denen Deutsche und Österreichische Medien berichten und in dem sie mit Frau Ates aktiv ist. Ebenso werden auch keine Fragen betreffend den fehlenden Belegen für ihre neuerlichen zahlreichen Anschuldigungen gegenüber der UAIS, SIG oder der FIDS gestellt.

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Quelle: kath.ch, 31.10.2017
Bildquelle: Screenshot von kath.ch vom 31.10.2017