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kath.ch vom 28. September 2017: «Zürcher Muslime wehren sich gegen gesetzliche Ungleichbehandlung»

„Die Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich (Vioz) wehrt sich gegen ein Verbot für Moscheen, Geld aus dem Ausland anzunehmen. Das würde eine gesetzlich verankerte Ungleichbehandlung gegenüber anderen Religionsgemeinschaften bedeuten, heisst es in ihrer Mitteilung (27. September).

Damit reagiert die Vioz auf die Motion von Nationalrat Lorenzo Quadri, der als «Lega-dei-Ticinesi»-Parteimitglied der SVP-Fraktion angehört. Die Motion war am Mittwoch im Nationalrat knapp – mit 94 zu 89 Stimmen – angenommen worden. Die Dachorganisation der Zürcher Muslime stützt sich in ihrer Argumentation teilweise auf den Bundesrat, der in seiner Stellungnahme vom 26. September 2016 den Vorstoss zur Ablehnung empfohlen hatte. […]“

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Die VIOZ Stellungnahme vom 27. September finden Sie hier.

Quelle: kath.ch, 28.09.2017
Bildquelle: Screenshot von kath.ch vom 28.09.2017