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kath.ch vom 18. Oktober 2017: «Kein Grund, warum wir nicht weitere religiöse Minderheiten integrieren sollten»

kath.ch berichtet über die die grüne Aargauer Politikerin Irène Kälin, die vor kurzem in den Nationalrat nachgerückt ist und für die öffentlich-rechtliche Anerkennung von muslimischen Gemeinschaften einsteht.
“Weshalb und wie es um solche Anerkennungen steht, erklärt sie im Gespräch mit kath.ch. Die Islamwissenschafterin schreibt ihre Masterarbeit zum Thema «Anerkennung anderer Religionsgemeinschaften» und diskutiert im Podium der Tagung «Der Islam als öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaft in der Schweiz?» vom 20. Oktober in Bern mit.

Die Podiumstagung «Der Islam als öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaft in der Schweiz? Eine Debatte zwischen Wissenschaft, Politik und Verbänden» findet am 20. Oktober vom 9 bis 19 Uhr an der Universität Bern statt. Sie ist Teil der Veranstaltungsreihe «La Suisse existe /La Suisse n’existe pas» der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW).

Am Podiumsgespräch beteiligen sich neben Irène Kälin auch die Islamwissenschafterin Rifa’at Lenzin, Herbert Winter vom Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund und SP-Nationalrat Cedric Wermuth. Die Muslime sind vertreten durch Montassar BenMrad, den Präsidenten der Föderation islamischer Dachverbände der Schweiz (FIDS), und durch Mahmoud El Guindi, den Präsidenten der Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich (VIOZ). Seitens der katholischen Kirche nimmt Erwin Tanner, Generalsekretär Schweizerischen Bischofskonferenz, am Podium teil.”

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Quelle: kath.ch vom 18.10.2017
Bildquelle: Screenshot von sagw.ch vom 18.10.2017