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kath.ch vom 10. Februar 2018: «Zürcher Muslime zahlen für interreligiösen Dialog»

“Die Zürcher Muslime seien durchaus an der Finanzierung des Zürcher Instituts für interreligiösen Dialog (ZIID) mitbeteiligt. Das schreibt die Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich (Vioz) in einer Mitteilung. Sie entgegnet damit einem Argument der Mitte-rechts-Parteien, die im Gemeinderat der Stadt Zürich eine Kürzung der Beiträge ans ZIID erwirkt hatten.

Die Vioz beteilige sich jedes Jahr mit acht Prozent ihres Gesamtbudgets an der Finanzierung des ZIID, und dies seit vielen Jahren, schreibt die Vereinigung am 9. Februar. Sie tue dies in ihrer Funktion als Mitglied der Organisation. Auch in Zukunft werde sie das Institut bei seiner «äusserst wichtigen Arbeit im interreligiösen Dialog unterstützen», so gut das «mit den sehr beschränkten Mitteln einer nichtanerkannten Glaubensgemeinschaft» gehe. […] Und auch über die Steuern seien die Muslime an der Finanzierung kirchlicher Institutionen der beiden Landeskirchen beteiligt, fügt die Vioz an. […]

Mit ihrem Engagement bekräftige die Vioz ihre klare Haltung für den interreligiösen Dialog, schreibt die Vereinigung. Dieser sei eines der wichtigsten Elemente im friedlichen Zusammenleben. […]”

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Quelle: kath.ch, 10.02.2018
Bildquelle: Screenshot von kath.ch vom 10.02.2018