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IZ vom 3. August 2016: «Repräsentative Umfrage über Islamophobie in der Schweiz»

[…] Letztes Jahr im März haben die Dachorganisationen der Kantone Zürich, Aargau, der beiden Basel, der Ostschweiz, der Türkisch Islamischen Stiftung der Schweiz, der Schweizerisch Islamischen Föderation, der Schweizerisch Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs, der Türkischen Gemeinschaft der Schweiz, der Handels-­‐ und Industriellenvereinigungen der MÜSIAD und TÜMSIAD, verschiedene Organisationen der somalischen, albanischen Muslime aus dem Balkan, der Muslim Students Association Zurich, der Einladung der Union of European Turkish Democrats (UETD) Switzerland gefolgt. In  den Istischara wurde festgestellt, dass in Sachen Islamofobie Handlungsbedarf besteht. […] In Absprache mit Mitgliedern der Eidg. Kommission gegen Rassismus EKR wurde Handlungsbedarf bei der Erfassung islamophober und antimuslimischer Fälle festgestellt. Aus diesem Grund wurde das Marktforschungsinstitut gfs.bern ag beauftragt, eine repräsentative Umfrage unter der muslimischen Bevölkerung zu machen. […] Die Befragung erfolgt primär Online und in Ausnahmefällen schriftlich. Alle Angaben der Befragten werden strikt anonymisiert und nach Erfassung des Schlussberichts gelöscht. Die gfs.bern ag hält sich dabei an die Regelungen des Datenschutzgesetzes sowie ihrer Verbandsorganisation. […]”

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Quelle: islamische-zeitung.de, 03.08.2016
Bildquelle: Screenshot islamische-zeitung.de vom 03.08.2016