22. November – ZIID: «Muhammad – Vorbote der modernen Menschenrechte»

22Nov2018

ZIID, Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich

Beginn: 18:30 bis: 20:30

Ort: ZIID, Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich

ZIID, Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich

Eine Veranstaltung des Zürcher Institut für interreligiösen Dialog (ZIID).

Muhammad - Vorbote der modernen Menschenrechte
Fokuspunkt: Islam - Theologische Orientierung und aktuelle Fragen

Verfassung von Medina (Sahifat al-Madina)

Im Jahr 622 zogen Mohammad und weitere Einwohner von Mekka nach Medina. Daraufhin wurde die sogenannte «Verfassung von Medina» (Sahifat al-Madina) geschrieben.
Der erste Teil galt der Regelung des Zusammenlebens zwischen den eingewanderten Mekkanern und den ansässigen Medinensern. Der zweite Teil der Sahifat al-Madina schloss die nichtmuslimischen Stämme ein.
Nicht nur wurden sie durch die Verfassung anerkannt. Es wurden auch ihre Rechte und Pflichten in einer multireligiösen Gesellschaft festgehalten. Für viele Muslime gilt die «Sahifat al-Madina» als erste Menschenrechts-Charta und der Prophet Muhammad selbst als Vorbote der modernen Menschenrechte.

Wir gehen auf die einzelnen Punkte der «Verfassung von Medina» ein und kommentieren sie in ihrem historischen Kontext.

Leitung: Muris Begovic

Unkostenbeitrag: CHF 35.-

Anmeldung: Die Anmeldung kann (bis 2. November) hier gemacht werden.

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